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Ein Jahr Begleitung

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Auch in Zukunft wollen wir junge Menschen in einem wichtigen Lebensabschnitt zur Seite stehen, sie in Gruppen und Freizeiten begleiten und durch Bildungsangebote fördern. Damit wir diese Aufgaben auch in Zukunft umsetzen können brauchen wir Ihre Mithilfe! Bitte unterstützen Sie die Aktion »bunt-bunter-bündisch« und werden Sie so zum Zukunftsspender!

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Drei Phasen - Ein Jahr Begleitung

Intensive Begleitung vor Ort

Mit dem CVJM-Pfadfinder-Starterprojekt ermöglichen wir eine intensive Begleitung durch Haupt- und Ehrenamtliche. Diese Begleitung ist auf ein Jahr angelegt, unterstützt bei der konkreten Einführung der pfadfinderisch geprägten Kinder- und Jugendarbeit, hilft bei der Begleitung der Mitarbeitenden vor Ort und bietet die Einbindung in unser vielfältiges Schulungs- und Freizeitprogramm.

Vorbereitungsphase (ca. 2-3 Monate): Die Starteraktion

Beginnend mit der Anfrage aus interessierten Kirchengemeinden oder dem CVJM, tritt unser Starterteam zusammen und klärt gemeinsam vor Ort die Rahmenbedingungen für die Gründung einer Kindergruppe (Alter von 9-13 Jahren, Jungschar) oder Jugendgruppe (14-17 Jahren, Jungenschaft). Ein stimmiges Gesamtkonzept für den Verein oder die Kirchengemeinde vor Ort wird zusammengestellt und die Startaktion vor Ort gemeinsam geplant und durchgeführt.

Startphase (ca. 3-4 Monate): Die Gruppenstunden

Nach der Starteraktion werden die Teilnehmer zur Gruppenstunde eingeladen. Wir begleiten die Mitarbeitende durch ehrenamtliche Paten und einen Hauptamtlichen. So werden z.B. die vergangenen Gruppenstunden reflektiert und die zukünftigen Gruppenstunden erarbeitet. Die hauptamtliche Begleitung ist für ca. drei Monate als Unterstützung in den regelmäßigen Gruppenstunden anwesend.

Begleitungs- und Ablösephase (ca. 2-5 Monate): Die Selbstständigkeit

Unsere ehrenamtlichen Paten begleiten die Mitarbeitenden vor Ort in regelmäßigen Kontakten und ermöglichen zusätzliche Spezialaktionen (Feuerstellenbau, Kletteraktion usw.). Zum Ende der Begleitphase gibt es ein Reflexions- und Abschlusstreffen, um gemeinsam den weiteren Förderbedarf zu klären.