Impressionen von der 16. Weltrats-Tagung in Durban, Südafrika 2006
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CVJM-Bewegung weltweit stärken

Eine globales Zusammentreffen von CVJM-Mitarbeitenden aus achtzig Ländern hat das Thema "Ubuntu - gemeinsam nach Leben und Frieden streben" beim 16. Weltrat der CVJM in Durban, Südafrika, vom 10. - 15. Juli, bearbeitet. Der Weltrat mit gut 750 Delegierten hat das Engagement der CVJM, für Gerechtigkeit und Frieden zu arbeiten, bekräftigt, entsprechend der derzeitigen Aufgabenbeschreibung "Challenge 21".

Der Weltrat wählte Martin Meißner (Deutschland) zum Präsidenten des Weltbundes, Rev. Samuel D. Stephens (Indien) zum stellvertretenden Präsidenten und Fernando Ondarza (Mexiko) als Schatzmeister. Dr. Bart Shaha beginnt seinen zweiten Dienstabschnitt als Generalsekretär.

Der Weltrat sieht sich weiter dem Prozess der Stärkung der CVJM-Bewegung verpflichtet. Dieses wird eine zentrale Aufgabe des Weltbundes in den nächsten vier Jahren sein. Mit Blick auf die Klarheit des Auftrages, die soziale Bedeutsamkeit, verändernde Programme und die institutionelle Lebensfähigkeit, zielt der globale Plan darauf, CVJM-Bewegungen weltweit zu stärken, so dass sie ihrem Umfeld noch wirksamer dienen können.

Die Bedeutung von "Ubuntu" -"Ich bin, weil wir sind" wurde von den Delegierten in Zeiten intensiver Debatten, Versprechen solidarischen Handelns, täglicher Gottesdienste, Tänzen zu afrikanischer Musik und in vielerlei anderer Weise gelebt.
Die sechs Tage gemeinsamen Strebens und Lachens werden sich nun in praktischer Weise in hunderten von Gemeinwesen rum um die Welt fortsetzen.

Ubuntu!

Bart Shaha, Generalsekretär