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CVJM-Weltbund-Gebetswoche

Liebe Mitarbeitende im CVJM,

 

die Weltbund-Gebetswoche hat eine lange Tradition im CVJM – und das ist gut so. In unseren CVJM sind wir meistens sehr aktiv und planen wunderbare Programme. Aber wir wollen uns auch bewusst Zeit für Stille, Reflexion und Gebet nehmen. Wir tun es in dem Wissen, dass Gott sich nicht von uns und der Welt abgewandt hat, sondern mit uns und durch uns Veränderung bewirken möchte. Manchmal sind es stille Gebete, in denen wir von Gott Kraft und Ermutigung empfangen. Ein andermal kann Gebet auch ein Klageschrei sein, weil wahrgenommenes
Unrecht uns vor Verzweiflung ins Gebet treibt.

Der Weltbund der CVJM war gerade 1855 in Paris gegründet worden, als im Jahr darauf F. R. Starr, ein CVJMer aus Philadelphia, USA, die Einführung einer Woche gemeinsamen Gebets für die Veränderung der Welt vorschlug. Es brauchte dann noch zwanzig Jahre Beharrlichkeit, bis sich CVJM weltweit bei der 7. Weltkonferenz in Hamburg auf den zweiten Sonntag im November als den jeweiligen Beginn der Weltbund-Gebetswoche verständigten.

 

Vereine und Kreisverbände organisieren in diesen Tagen Gebetstreffen bzw. greifen in ihren Gruppenstunden Themen und Bibeltexte der Weltbundgebetswoche auf.

Für 2020 wird es eine Onlineversion geben, in der auch der Westbund mit seinen Partnern einen Abend gestalten wird. Das Begleitheft zur Weltbund-Gebetswoche 2020 kann hier heruntergeladen werden. Weitere Unterlagen und Materialien zum Herunterladen sind auf der Seite des CVJM Deutschland zu finden. Einen aktuellen Reisebericht von Februar 2020 findet ihr hier unter „Vorlagen für Gebetstreffen“.